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Die 5 wichtigsten Google-AdWords-Kennzahlen, die Sie täglich beim Frühstück im Blick behalten sollten

Die 5 wichtigsten Google-AdWords-Kennzahlen, die Sie täglich beim Frühstück im Blick behalten sollten

16. März 2015
 Google AdWords-Kennzahlen

KPIs – Key Performance Indicators – also die Kennzahlen, die wir messen, um unsere Arbeit zu rechtfertigen. Aber wie entscheidet man, auf welche man sich konzentrieren soll? Eine kurze Online-Suche liefert eine ganze Flut von Ergebnissen. Und seien wir ehrlich: Wenn man versuchen würde, sie alle im Blick zu behalten, hätte man nie Zeit, seine eigentliche Arbeit zu erledigen.

Die Auswertung der Ergebnisse sollte TeilIhrer täglichen Routine sein – aber nicht Ihre gesamte Routine. Bei Driftrock halten wir die Dinge gerne einfach. Anstatt stundenlang in Excel Daten zu durchforsten, finden Sie hier unsere Top 5 der Google-AdWords-Kennzahlen, die Sie jeden Tag beim Frühstück im Blick behalten sollten:

1. Kosten pro Conversion

Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um die Berechnung der Kosten, die entstehen, um ein für Sie wichtiges Ziel zu erreichen, z. B. die Gewinnung eines neuen Kunden oder eine neue Registrierung.

Kosten pro Conversion = Gesamtkosten /
Gesamtzahl der Aktionen

Dies ist entscheidend für den Erfolg jeder Marketingkampagne. Der Unterschied zwischen Ihrem Umsatz pro Conversion und den Kosten pro Conversion ist natürlich der Gewinn! Die Senkung Ihrer Kosten pro Conversion eröffnet Ihnen als Vermarkter neue Möglichkeiten:

Niedrigere Kosten pro Conversion bedeuten, dass Sie mehr Volumen generieren können.
Wenn Sie sich gegen eine Steigerung des Volumens entscheiden, führt ein Rückgang Ihrer Kosten pro Conversion dazu, dass Ihre Kampagne rentabler wird.

Denken Sie daran, dass dies von verschiedenen Phasen Ihres Conversion-Trichters beeinflusst wird:

Der Preis, den Sie für einen Klick zahlen (und damit alle Faktoren, die diesen Preis beeinflussen)
Die Konversionsrate der Landingpage.

Wenn Sie Ihre Kosten pro Conversion verstehen, denken Sie über die Grenzen von AdWords hinaus. Sie sollten sich ebenso intensiv mit Ihren Landingpages und Anzeigen beschäftigen wie mit der Optimierung Ihrer AdWords-Kampagnen.

2. CTR – Klickrate

In den meisten Fällen hat die Klickrate (CTR) den größten Einfluss auf AdWords-Kampagnen. Eine hohe Klickrate führt zu einem höheren Qualitätsfaktor, was wiederum Ihren CPC senkt und das Anzeigenvolumen erhöht.

Wenn Sie AdWords im Hinblick auf die Klickrate (CTR) optimieren möchten, versuchen Sie Folgendes:
Hinzufügen von Anzeigenvarianten.
Hinzufügen von Sitelinks.
Hinzufügen von Bewertungserweiterungen.
Hinzufügen weiterer Anzeigenerweiterungen.
Stellen Sie sicher, dass die Keywords genau mit allen Anzeigen in der Anzeigengruppe übereinstimmen, damit der Text fett hervorgehoben wird.

Ihre Klickrate ist zudem ein Indikator für den Wettbewerb im Anzeigenbereich. Wenn sich die Klickrate drastisch verändert, könnte dies bedeuten, dass Sie einen neuen Konkurrenten haben oder dass ein wichtiger Konkurrent den Anzeigenbereich gerade verlassen hat.

3. QS – Qualitätsfaktor

Ein kleiner Anstoß von Google – aufgepasst!

Ihr Qualitätsfaktor ist nicht nur für den AdWords-Algorithmus wichtig, sondern auch Googles Art, Ihnen zu zeigen, was Sie tun müssen, um die Situation zu verbessern. Wenn Sie Ihren Qualitätsfaktor verbessern, passieren wunderbare Dinge!
Die CPCs sinken
Die durchschnittlichen Positionen steigen.
Wahrscheinlich ist Ihre Zielseite nun relevanter, sodass die Conversion-Rate steigen könnte.

Mach dir keine allzu großen Sorgen um die Qualitätsfaktor-Analyse, wenn neue Keywords online gehen – es dauert eine Weile, bis sich die Werte einpendeln, und sie müssen möglicherweise erst einmal überprüft werden. Sollte der Qualitätsfaktor nach einigen Wochen jedoch schlecht sein, musst du schnell Änderungen vornehmen. Hier kannst du den Qualitätsfaktor für jedes Keyword einsehen:

 Google AdWords-Qualitätsfaktor

Alternativ können Sie die durchschnittlichen Qualitätsbewertungen für Konten, Kampagnen und Anzeigengruppen in der Driftrock-Marketingübersicht einsehen.

4. CPC – Cost Per Click

Der CPC ist eine Variable im AdWords-Algorithmus von Google. Wenn Sie den CPC täglich im Auge behalten, können Sie den Zustand Ihres Kontos besser überwachen.

Anstiege und Rückgänge haben erhebliche Auswirkungen auf Ihre Kosten pro Conversion. Hier sind einige mögliche Ursachen:

Veränderungen im Wettbewerbsniveau.
Verbesserungen der Klickrate (CTR).
Verbesserungen des Qualitätsfaktors der Zielseite.
Verbesserungen der Anzeigenrelevanz.
Veränderungen der Gebotspreise im Anzeigenbereich.
Auch saisonale Schwankungen wirken sich drastisch auf den CPC aus. Der Anzeigenbereich unterliegt im Laufe des Jahres ständigen Veränderungen.

5. CR – Konversionsrate

Über AdWords hinausblicken.

Man vergisst leicht, dass Marketing mehr ist als nur AdWords. Manchmal ist es wirkungsvoller, sich die Zeit zu nehmen, um zu prüfen, wo sich die Konversionsrate auf Landingpages verbessern lässt, als stundenlang in AdWords herumzustöbern. Jeder prozentuale Anstieg der Konversionsrate senkt Ihre Kosten pro Konversion erheblich, sodass Sie höhere Gebote abgeben, Ihre Gewinne steigern oder mehr Umsatz generieren können.

Eine der besten Möglichkeiten, Ihre Klickrate zu verbessern, besteht darin, sich mit den Grundlagen der Landingpage-Optimierung vertraut zu machen und sicherzustellen, dass Ihre Ziel-Keywords auf der Seite enthalten sind. Ihre Nutzer sollten immer erkennen können, dass sie auf einer Seite gelandet sind, die für ihre Suche relevant ist