Die Wahl der richtigen Platzierung für Ihre Anzeigen ist entscheidend für Ihren Erfolg.
Facebook bietet Ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten für die Schaltung Ihrer Anzeigen. Je nach Botschaft kommen Ihre Anzeigen auf verschiedenen Plattformen und sogar auf den jeweiligen Geräten, auf denen sie angesehen werden, besser an.
Lassen Sie uns die verschiedenen Optionen durchgehen...
Mobile Nachrichtenübersicht
Zeigen Sie Ihre Anzeigen den Nutzern, wo auch immer sie sich gerade befinden. Bringen Sie Ihre Botschaft direkt zu den Nutzern, indem Sie die Platzierung im mobilen Newsfeed wählen. Dadurch wird Ihre Anzeige in der Facebook-App direkt im Newsfeed Ihrer Zielgruppe angezeigt.

Desktop-Newsfeed
Nutzen Sie die Desktop-Platzierung, um Anzeigen im Newsfeed der Nutzer zu schalten, wenn diese Facebook über ihren PC oder Mac aufrufen. So können Sie beispielsweise Nutzer erreichen, die vielleicht gerade bei der Arbeit auf Facebook surfen (psst!), oder solche, die von zu Hause aus arbeiten. In Kombination mit dem mobilen Newsfeed kann dies eine hervorragende Strategie sein.

Desktop – rechte Spalte
Ähnlich wie beim Desktop-Newsfeed können Sie damit Nutzer erreichen, die Facebook auf ihrem Desktop nutzen. Allerdings wird die Anzeige nicht im Newsfeed selbst, sondern rechts davon in der rechten Spalte angezeigt. Die Performance dieser Platzierung kann variieren – manche E-Commerce-Marken erzielen damit hervorragende CPAs, andere hingegen nur sehr wenig Interaktion.
Häufig hat die Platzierung auf der rechten Seite Schwierigkeiten, eine hohe Reichweite zu erzielen, und verzeichnet oft niedrige Klickraten – bei Driftrock hat diese Platzierung für uns keine so hohe Priorität.

Facebook Audience Network
Mit dieser Platzierung können Sie Nutzer mit Facebook-Anzeigen erreichen, allerdings außerhalb von Facebook. Da es sich um eine rein mobile Platzierung handelt, können Anzeigen auf Websites, in Apps und Videoplayern von Drittanbietern sowie in Instant Articles erscheinen. Publisher, die sich für die Teilnahme am Audience Network bewerben, müssen bestimmte Standards erfüllen. Sie können daher sicher sein, dass Ihre Anzeigen auf hochwertigen Websites und in hochwertigen Apps erscheinen.

Anzeigen können entweder als Banner, Interstitials oder Native Ads erscheinen.
Die Ausrichtung auf das Facebook Audience Network kann nicht isoliert erfolgen – Sie müssen die Kampagne auch im Facebook-Newsfeed schalten. Es lohnt sich, die Ergebnisse des Audience Network genau im Auge zu behalten – wenn Sie feststellen, dass die Kampagne nicht funktioniert, sollten Sie sie aus Ihrer Ausrichtung entfernen.
Wie Sie vielleicht wissen, gehört Instagram ebenfalls zu Facebook. Daher können Sie Anzeigen direkt im Instagram-Netzwerk schalten und dabei genau dieselben Zielgruppenoptionen nutzen, die auch auf Facebook verfügbar sind, d. h. benutzerdefinierte Zielgruppen, Lookalikes, Interessen usw.

Es ist nicht zwingend erforderlich, einen Instagram-Account zu haben, um auf Instagram zu werben, es wird jedoch empfohlen. Ihr Instagram-Nutzername wird gut sichtbar angezeigt und ist in der Anzeige anklickbar. Wenn Sie kein Instagram-Profil mit Ihrer Anzeige verknüpfen können, haben Sie stattdessen die Möglichkeit, eine Facebook-Seite mit der Anzeige zu verknüpfen, die dann praktisch als „Geisterprofil“ fungiert.
Das Wichtigste auf einen Blick
Facebook empfiehlt, bei der Auswahl Ihrer Platzierungen in Ihren Anzeigengruppen ALLE Targeting-Optionen auszuwählen. Dies dient nicht nur der Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit, sondern auch der Theorie, dass Facebook Ihre Anzeigen so optimiert, dass sie an der Platzierung geschaltet werden, die Ihnen die kostengünstigsten Conversions für Ihr ausgewähltes Ziel liefert.
Wir bei Driftrock empfehlen jedoch dringend, dies zu testen, anstatt alle Platzierungen einzeln zu prüfen. Möglicherweise stellen Sie fest, dass eine bestimmte Platzierung eine deutlich höhere Konversionsrate aufweist. Wie bei allen Aspekten Ihrer Facebook-Werbung gilt: Testen, testen, testen.